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Gentoo über Proxy-Server [es geht weiter]
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 7:48 am    Post subject: Gentoo über Proxy-Server [es geht weiter] Reply with quote

Hallo,

ich sitze in der Schule hinter einem Proxy-Server, und habe folgendes Problem.

Ich muss bei Opera immer den Proxy-Server manuell einstellen. (Geht das mit einem Script, dass er den einstellt, wenn er ihn anpingen kann?)

Ich verwende Conky, und lasse mir anzeigen ob Seiten online sind. Das funktioniert hinter dem Proxy halt nicht mehr. Deshalb die Frage, kann man bei Gentoo wie bei Windows systemweit einen Proxy einrichten? (und auch da wieder die Frage, ob man den automatisch einrichten kann, wenn er anpingbar ist.)

Ich hoffe das ist verständlich formuliert.

LG Roland
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Last edited by 72_6f_6c_61_6e_64 on Sat Jan 22, 2011 11:04 pm; edited 2 times in total
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 9:13 am    Post subject: Reply with quote

Die Variablen http_proxy, ftp_proxy und proxy sollten Dein Freund sein:

Code:

export http_proxy=YOUR_PROXY_IP:PORT


Bei Opera gibts glaub ich keine Anpassung an die Systemweiten Proxys. Kann mich hier aber irren.

Um die Proxies bei jedem Neustart wieder zu haben hilft das hier:

Code:

vim /etc/profiles.d/proxy.sh
!!Einträge siehe oben!!
chmod +x /etc/profiles.d/proxy.sh
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 9:30 am    Post subject: Reply with quote

Hab ich das jetzt richtig verstanden:

wenn ich export http_proxy=YOUR_PROXY_IP:PORT eigebe stelle ich YOUR_PROXY_IP:PORT als systemweiten Proxy ein?

Wie stell ich ihn auf normal = kein Proxy?

Kan man einen cron-job starten der den befehl ausführt wenn ein server in dem netz erreichbar ist (anpingen), und den befehl rückgängig macht (kein proxy) wenn der server nicht erreichbar ist?

Ich glaube der Opera geht, wenn man keinen Proxy einstellt, aber systemweit einen eingestellt hat einfach so, (windowserfahrung)

LG Roland
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 10:01 am    Post subject: Reply with quote

Ok, ich hol mal etwas aus :)

die Variable *_proxy ist für die Proxy Einstellung an sich zuständig.

Hast Du Dich als User angemeldet und gibts auf der Linux Konsole oder in einem Terminal export http_proxy=PROXY_IP:PORT ein, gilt das nur für diese Sitzung.
Systemweit trägst Du das dann mit der Erstellung einer Datei in /etc/profiles.d ein.

Wenn Du keinen Proxy mehr haben möchtest, reicht das deaktivieren der Variable oder ein export _proxy=""

Eine automatische Lösung ist mir nicht bekannt.
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 10:56 am    Post subject: Reply with quote

Beforegod wrote:
Systemweit trägst Du das dann mit der Erstellung einer Datei in /etc/profiles.d ein

Ich hab keine /etc/profiles.d. Ist das ein Tippfehler, oder muss man die Datei erst anlegen.

Beforegod wrote:
Eine automatische Lösung ist mir nicht bekannt.

Ich hätte gemeint, das man die Datei, in der das steht kopiert, und mit einem script wechselt:

/etc/profiles.d-proxy wrote:
...
export http_proxy=172.17.160.7:8000
...

/etc/profiles.d-no-proxy wrote:
...
export http_proxy=""
...


und dann einen script, der eine der beiden nach /etc/profiles.d linkt.

LG Roland
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 11:41 am    Post subject: Reply with quote

Quote:
Ich hab keine /etc/profiles.d. Ist das ein Tippfehler, oder muss man die Datei erst anlegen.


Bitte das Verzeichnis anlegen. (mkdir /etc/profiles.d)

mit vim /etc/profiles.d/proxy.sh die Datei anlegen und dort die Proxy Variable eintragen.


Eine alternative wäre ein Skript mit dem Inhalt:

Code:

proxyon.sh :

declare -x http_proxy=PROXY:PORT


Code:

proxyoff.sh :

declare -x http_proxy=""



Ob die Skripte so funktionieren kann ich aktuell nicht sagen, da ich nicht an meiner Kiste sitze :)
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 11:51 am    Post subject: Reply with quote

Hallo,

das /etc/profiles.d/ war bei mir nicht, dafür hatte ich ein /etc/profile.d

ich hab dort die entsprechenden Dateien eingefügt, und wenn ich im verzeichnis ein ./proxy-vbs.sh ausführe kommt bei einem echo $http_proxy nur eine leere Zeile.

Bzw. ich kann weder vor, noch nach ausführen des Skripts den gentoo.org server anpingen.

Auch mit: export http_proxy=YOUR_PROXY_IP:PORT in den scripten funktioniert das nicht.
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 2:22 pm    Post subject: Reply with quote

Ok, Typo meinerseits /etc/profile.d ist richtig :)

Ein Ping wird auch mit dem Proxy nicht gehen. Die Daten werden beim Systemstart neu geladen. Das einzige was Du mal probieren kannst ist, die Variable in einem Terminal Fenster festzulegen und mit Lynx/Links/$BROWSER Zugriff auf Webseiten zu probieren.
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 2:46 pm    Post subject: Reply with quote

Das heißt das geht nur mit Neustart?
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 3:07 pm    Post subject: Reply with quote

Probiers mal mit declare -x http_proxy=PROXY:PORT
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 4:34 pm    Post subject: Reply with quote

Ist oben blöd formuliert, ich habs mit declare und mit export probiert.

Ist ohne Neustart nix zu machen?

Was heißt für die Sitzung? Für den User oder nur für das Xterm-Fenster?

LG Roland
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Beforegod
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 7:58 pm    Post subject: Reply with quote

72_6f_6c_61_6e_64 wrote:
Ist oben blöd formuliert, ich habs mit declare und mit export probiert.

Ist ohne Neustart nix zu machen?

Was heißt für die Sitzung? Für den User oder nur für das Xterm-Fenster?

LG Roland


Arg vergiss nochmal das mit declare und export. Mein Fehler. Ist schon Müll wenn man nicht an nem Linux System sitzt.

Also:

Systemweites setzen ausschließlich über /etc/profile.d/proxy-vbs.sh (mit export http_proxy=PROXY:PORT)
In einer aktuellen Sitzung (entweder Linux Konsole oder xterm Fenster kannst Du auch mittels http_proxy=PROXY:PORT oder export http_proxy=PROXY:PORT die Variable setzen.
Ohne Neustart ist das glaub ich nicht systemweit zu setzen (lass mich aber gerne korrigieren).
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AmonAmarth
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 9:44 pm    Post subject: Reply with quote

ich versteh noch nicht so ganz was dagegen spricht die env variable in /etc/env.d/ zu setzen? danach ein "env-update" und alle sich neu einloggenden user haben die variable gesetzt. dazu braucht man nicht das ganz system zu restarten.

gruß
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Max Steel
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 10:14 pm    Post subject: Reply with quote

Kann man in /etc/env.d mit Shell-POSIX kommen?... um wirklich mit if-else Statements zu überprüfen ob verschiedene Proxys z.B. laufen und damit dann dem PC verschiedene Proxy-Einstellungen zu geben?
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AmonAmarth
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 10:26 pm    Post subject: Reply with quote

Max Steel wrote:
Kann man in /etc/env.d mit Shell-POSIX kommen?... um wirklich mit if-else Statements zu überprüfen ob verschiedene Proxys z.B. laufen und damit dann dem PC verschiedene Proxy-Einstellungen zu geben?

von einer if abfrage ist hier gerade zum ersten mal die rede. bisher belief sich die prolematik nur darauf die shell variable global setzen zu können. das wäre mit /etc/env.d ohne weiteres möglich. ich bezweifle aber, wie du auch, das man dort ein shell script abwerfen kann.
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Max Steel
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 10:29 pm    Post subject: Reply with quote

Jaein, der Threadstartet sagte weiter oben nämlich bereits das er "prüfen möchte ob der Proxy da ist (anpingbar) und wenn ja die Variable entsprechend setzen, ansonsten die Variable ungesetzt lassen.
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Genone
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PostPosted: Mon Jan 10, 2011 11:56 pm    Post subject: Reply with quote

Um mal etwas Licht ins Thema "systemweit" zu bringen: Wenn man Umgebungsvariablen in /etc/profile (das beinhaltet auch /etc/profile.d/* und /etc/profile.env) setzt werden diese von jeder neuen Login Shell übernommen. Ein Neustart ist also nicht notwendig, allerdings evtl. ein aus- und wieder einloggen wenn man nicht dauernd neue Subshells starten will. Wenn man die Dateien austauscht wirkt sich das aber halt auch nicht auf laufende Prozesse aus, du musst also auf jeden Fall den Browser neustarten.
Quote:
Bzw. ich kann weder vor, noch nach ausführen des Skripts den gentoo.org server anpingen.

Das ist richtig, um Variablen per Datei zu setzen darf man diese nicht ausführen sondern muss sie von der Shell parsen lassen (via 'source' bzw. '.' Befehl). Wenn man die Datei ausführt werden gelten die Einstellungen nämlich nur für die Subshell, in der das Skript läuft.
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 7:00 am    Post subject: Reply with quote

Puh, so viel input^^

Also, folgendes Problem:
mac cups
Ich habe eine Internetverbindung ohne Proxy.
In der Schule habe ich nur über den Proxy eine Internetverbindung.

so wie ich das jetzt verstanden habe führe ich den /etc/profile.d/proxy-vbs.sh (export http_proxy=172.17.160.7:8000)
aus, führe ein env-update aus (auch ein 'source /etc/profile'? Sowas kam mal im Handbuch) dann beende ich den Xorg.Server und logge mich neu ein, nach einem startx hab ich dann in der grafischen Oberfläche den Proxy.

Um das rückgängig zu machen führe ich /etc/profile.d/proxy-off.sh (export http_proxy="") aus und mach den ganzen vorgang wie oben?

Mir war nicht klar wie man den Proxy setzt, deshalb klaffte das so auseinander.

Im endeffekt wärs schön, wenn sich der proxy allein setzt, aber wenn man die oberfläche neustarten muss, belass ichs glaub ich bei den scripts.

LG Roland
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Beforegod
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 7:15 am    Post subject: Reply with quote

Erstmal danke an @Genone und @Amonamarth für die Erklärung.

@72_6f_6c_61_6e_64:

Nochmal kurz gefasst:

Zum setzen der Variable (ohne Skript und ohne Abfrage) erstellst Du eine /etc/profile.d/proxy.sh
Darin setzt Du http_proxy und gut ist.
Dieses Variable ist dann in jeder neuen Shell aktiv.

Ein ping hat mit einem Proxy recht wenig gemein. Da ist ein DNS von nöten, der erreichbar sein sollte. Von daher wäre die Frage was genau Du anpingen willst? Den Proxy oder eine externe IP?

Willst Du daraufhin ein Skript basteln, wäre das etwas für den Systemstart.

Du richtest quasi ein Skript ein unter /usr/local/bin/ und machst dann einen ping auf den Proxy oder sonstwas. Ist der Ping erfolgreich (im Falle auf den Proxy) schreibst Du eine Datei in /etc/profile.d oder /etc/env.d mit den Proxy Variablen. Ist der Ping erfolgslos löscht Du die Variable aus dem Verzeichnis.
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 8:57 am    Post subject: Reply with quote

Hallo,

das mit dem proxy.sh in /etc/profile.d/ hab ich jetzt verstanden, er zeigt es auch mit echo $http_proxy an.

Jetzt stellen sich mir die Fragen:

wie heißen die Variablen für:

https
ftp
socks? (was ist das?)

Und: wie gebe ich in dem File die Domäne, den Benutzernamen und das Passwort an?

Wegen dem Script: Ich hab vor das auch zu machen, aber erst wenn sonst alles geht, und ichs verstanden hab.
Bzw. ich verwende den networkmanager, ifplugd und habe net.wlan0/eth0 in keinem runlevel. Das heißt doch, dass ich mich erst nach starten der Grafischen oberfläche mit dem wlan der schule verbinde, und er deshalb immer ohne proxy startet oder?
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Beforegod
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 9:18 am    Post subject: Reply with quote

72_6f_6c_61_6e_64 wrote:
Hallo,

das mit dem proxy.sh in /etc/profile.d/ hab ich jetzt verstanden, er zeigt es auch mit echo $http_proxy an.

Jetzt stellen sich mir die Fragen:

wie heißen die Variablen für:

https -> https_proxy
ftp -> ftp_proxy
socks? (was ist das?) -> http://de.wikipedia.org/wiki/SOCKS

Und: wie gebe ich in dem File die Domäne, den Benutzernamen und das Passwort an?


Benutzername und Passwort werden so angegeben (Beispiel):

export http_proxy=http://USERNAME:PASSWORT@PROXY:PORT

Hast Du eine NTLM Authentifizierung wirds etwas kompliziert (Microsoft Proxy).

72_6f_6c_61_6e_64 wrote:

Wegen dem Script: Ich hab vor das auch zu machen, aber erst wenn sonst alles geht, und ichs verstanden hab.
Bzw. ich verwende den networkmanager, ifplugd und habe net.wlan0/eth0 in keinem runlevel. Das heißt doch, dass ich mich erst nach starten der Grafischen oberfläche mit dem wlan der schule verbinde, und er deshalb immer ohne proxy startet oder?


Ist egal, da der Proxy ja Systemweit und unabhängig der Netzwerkverbindung gesetzt wird.

Welcher Proxy wird verwendet (MS ISA Server, Forefront Server, Squid usw.)?
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72_6f_6c_61_6e_64
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 9:43 am    Post subject: Reply with quote

[quote="Beforegod"]https -> https_proxy
ftp -> ftp_proxy
...
export http_proxy=http://USERNAME:PASSWORT@PROXY:PORT[/qoute]
Danke, wie ist das mit der Domäne? Verstehs grad nicht, ob das einen Unterschied macht.

Beforegod wrote:
Welcher Proxy wird verwendet (MS ISA Server, Forefront Server, Squid usw.)?

MS ISA Server

Beforegod wrote:
Ist egal, da der Proxy ja Systemweit und unabhängig der Netzwerkverbindung gesetzt wird.

Ich mein, mit dem Ping wirds nicht funktionieren, weil der Server im Netz der Schule vor dem Start der Oberfläche nie erreichbarsein wird, und deshalb der Skript zum aktivieren des Proxys keinen Sinn machen würde.

LG Roland
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 10:06 am    Post subject: Reply with quote

zu dem SOCKS: wenn der Proxy eh nur http, https und ftp durchlasst brauch ich socks dann eh nicht oder?
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 10:17 am    Post subject: Reply with quote

Das mit dem:

export http_proxy=http://user:password@proxy:port

geht nicht so wirklich:

nach env-update, awesome-wm schließen, logout, login, startx, links auf google.

geht nichts.
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Beforegod
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PostPosted: Tue Jan 11, 2011 10:30 am    Post subject: Reply with quote

Mit einem ISA Server wirst Du da nicht weiter kommen. Dieser verwendet im Regelfall NTLM Authentifizierung welches mit der Variable nicht möglich ist.
Du kannst im MS ISA Server eine Regel festlegen, das eine bestimmte IP freigeschalten wird, das heisst Du gibst die Proxy Variable an ohne Benutzer und der ISA schleifts durch.

Wenn Du keinen zugriff auf den ISA Server hast, benötigst Du das Programm ntlmaps. Das ist ein kleiner Dienst der im Hintergrund läuft und dort die Authentifizierung für Dich übernimmt.

Dazu installierst Du ntlmaps (emerge ntlmaps -> ironisch ohne Proxy ich weiss), passt die Konfiguration an (glaube sie ist unter /etc/ntlmaps/config -> such aber bitte auf Deinem System) und startest mittels /etc/init.d/ntlmaps start den Dienst. Danach musst Du die PROXY Variable auf localhost:NTLMPORT setzen (NTLMPORT entnimmst Du der ntlmaps Konfiguration).

Mit dem Ping wirds dann schwierig. Entweder gibts da was im Networkmanager (ifupd) oder sonstwo. Verwende ihn nicht, von daher kann ich Dir nicht weiterhelfen.

Zu SOCKS: Normal setzt Du einen Socks Proxy auf um damit vollen Zugriff auf das Netz zu erlangen (mit Port Zuweisungen). Das muss die Anwendung von sich aus Unterstützen oder Du gehst Umwege (bitte hier nachschauen -> http://www.linux.org/docs/ldp/howto/Firewall-HOWTO-11.html ).
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