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SSD Linux hier Gentoo
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Tinitus
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Joined: 20 Sep 2004
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PostPosted: Wed Dec 28, 2011 2:37 pm    Post subject: SSD Linux hier Gentoo Reply with quote

Hallo,

ich möchte mir einen neuen Rechner zusammenstellen.

Dazu möchte ich auch ein SSD verwenden. Deshalb habe ich ein paar Fragen an Euch. Vielleicht habt Ihr da schon Erfahrungen sammeln können?

1 Welche SSD?

Lt. bisherigen (mir bekannten) Erfahrungsberichten halten nur die Geräte von Intel länger durch? Könnt Ihr das so bestätigen?

2. Welches Dateisystem sollte man verwenden? Bisher verwende ich ext4.

3. Welche Mountoptionen? Oder gibt es da nichts spezielles?

4. Welche Kerneloptionen sind wichtig?

5. Welche Verzeichnisse sollten nicht auf die SSD? (Temp /var/temp Portage?) /home soll auf einem herkömmlichen Festplattenraid liegen.

6. Verwende KVM bzw XEN zur Virtualisierung. Sollten die Images der VM's auch auf die SSD?

Danke schon mal für jeden Denkanstoß.

G. Roland
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Hollowman
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Posts: 584

PostPosted: Wed Dec 28, 2011 2:52 pm    Post subject: Reply with quote

Hi

Aus eigenen Erfahrungen mit Crucial RealSSD C300 und Crucial M4

1. Siehe oben

2. ext4

3. norelatime,noatime,nodiratime,discard

4. keine

5. /var/log, /tmp, /var/tmp/ Die hab ich als tmpfs, der Rest ist ganz normal auf der SSD. Daten liegen auf einem Netzlaufwerk.

6. Wenn du den Geschwindigkeitsvorteil auch in der VM nutzen willst, ja. Ich hab die Images auf dem Netzlaufwerk liegen, da ich das nur selten benutze.

Gruß

Sebastian
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Christian99
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Joined: 28 May 2009
Posts: 1176

PostPosted: Wed Dec 28, 2011 3:43 pm    Post subject: Reply with quote

Hallo, da ich selber demnächst mir eine ssd zulegen will hätte mich interessiert wieso ext4 als dateisystem?
Was ist denn mit speziellen dateisystem wie jffs oder yaffs? Was ist an denen anders, sind die nötig/besser?
und was ist mit btrfs? spricht etwas dagegen (außer dass es noch nicht stabil ist) es auf ssds zu verwenden?
Schöne Grüße
Christian
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schmidicom
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Joined: 09 Mar 2006
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PostPosted: Wed Dec 28, 2011 3:48 pm    Post subject: Re: SSD Linux hier Gentoo Reply with quote

Tinitus wrote:
4. Welche Kerneloptionen sind wichtig?

Hollowman wrote:
4. keine

scheduler?
Punkt 4 beim folgenden Link:
http://tombuntu.com/index.php/2008/09/04/four-tweaks-for-using-linux-with-solid-state-drives/
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disi
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Joined: 28 Nov 2003
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Location: Out There ...

PostPosted: Wed Dec 28, 2011 6:50 pm    Post subject: Reply with quote

Hollowman wrote:
Hi

Aus eigenen Erfahrungen mit Crucial RealSSD C300 und Crucial M4

1. Siehe oben

2. ext4

3. norelatime,noatime,nodiratime,discard

4. keine

5. /var/log, /tmp, /var/tmp/ Die hab ich als tmpfs, der Rest ist ganz normal auf der SSD. Daten liegen auf einem Netzlaufwerk.

6. Wenn du den Geschwindigkeitsvorteil auch in der VM nutzen willst, ja. Ich hab die Images auf dem Netzlaufwerk liegen, da ich das nur selten benutze.

Gruß

Sebastian


Ich mag die 'discard' Option nicht. Jedes Mal, wenn ein Block nicht mehr belegt ist, muss das Laufwerk extra Arbeit verrichten.
Dafuer habe ich einen cronjob, der einmal am Tag laeuft und 'fstrim /' ausfuehrt. Das Dateisystem ist dann egal.

btrfs hat noch Optionen immer nur neue Blocks usw. zu beschreiben.

Wenn meine SSD 5-6 Jahre haelt, ist das OK :)

//edit: arg, sorry

p.s. Ich glaube Alignment ist wichtiger, damit nicht halbe Bloecke beschrieben werden. Das machen aber neuere Partitionierungstools automatisch, wie gptfdisk.
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LinuxTom
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PostPosted: Thu Dec 29, 2011 7:11 pm    Post subject: Reply with quote

disi wrote:
Wenn meine SSD 5-6 Jahre haelt, ist das OK :)

Meine OCZ hat 3 Monate gehalten. Bei ReiserFS und Eclipse-Riesenprojekt. Ich bin auf eine Hybrid-HDD umgestiegen.
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disi
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Joined: 28 Nov 2003
Posts: 1354
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PostPosted: Thu Dec 29, 2011 9:58 pm    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
disi wrote:
Wenn meine SSD 5-6 Jahre haelt, ist das OK :)

Meine OCZ hat 3 Monate gehalten. Bei ReiserFS und Eclipse-Riesenprojekt. Ich bin auf eine Hybrid-HDD umgestiegen.


Ich hatte eine 64GB Imogen fuer ~2 Jahre, die benutzt nun ein Bekannter schon wieder fuer 1 Jahr. Die Intel in meinem Laptop ist auch schon wieder ~10 Monate alt...

Vielleicht war die SSD von Anfang an nicht so gut?

Auf meinem NAS habe ich eine OCZ, das ist aber FreeBSD und da wird auf der SSD praktisch kaum geschrieben.
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Thu Dec 29, 2011 10:32 pm    Post subject: Reply with quote

disi wrote:
Vielleicht war die SSD von Anfang an nicht so gut?

Die erste hatte einen Serienfehler, der dann nach meiner Garantierückgabe ermittelt wurde. Die 2. Liegt als RAM-Festplatte (also Strom weg -> Daten weg), noch hier kaputt rum. Muss ich mal zurück geben.

Gebranntes Kind ... Ich könnte es ja mal wieder ausprobieren. ...
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Tinitus
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Joined: 20 Sep 2004
Posts: 1754

PostPosted: Sun Jan 01, 2012 12:24 pm    Post subject: Reply with quote

LinuxTom wrote:
disi wrote:
Vielleicht war die SSD von Anfang an nicht so gut?

Die erste hatte einen Serienfehler, der dann nach meiner Garantierückgabe ermittelt wurde. Die 2. Liegt als RAM-Festplatte (also Strom weg -> Daten weg), noch hier kaputt rum. Muss ich mal zurück geben.

Gebranntes Kind ... Ich könnte es ja mal wieder ausprobieren. ...


Hallo,

habe mir nun mal eine 120Gb Intel SSD geholt. Mal testen wie es geht. Der Geschwindigkeitsvorteil ist ja nun doch nicht so wie gedacht...selbst am SATA 3 Port.

G. Roland
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ChrisJumper
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Joined: 12 Mar 2005
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PostPosted: Sun Jan 01, 2012 5:00 pm    Post subject: Reply with quote

Gibt es für die SSD's eigentlich ein art "eigenes" Smart-Tools? Also zur Einschätzung der Lebensdauer?

Meine ist vom Oktober 2010 und ich hoffe schon das sie länger als 2 Jahre hält.

Ich habe eine SSD von INTEL und eine von Corsair, mit beiden bin ich sehr zufrieden was die Geschwindigkeit betrifft. Ausschlaggebend war für mich aber der geringere Stromverbrauch zu Rotierenden Festplatten. Bei bedarf kann ich diese immer noch in den Standby-Modus schalten wodurch sie absolut keinen Ton mehr von sich geben.


Edit: Kann es sein das eine MYSQL-Datenbank automatisch unter /var/lib/mysql Speichert? Ist mir eben erst aufgefallen und ich fand es nicht so lustig bezüglich der Schreib-Operationen.


Last edited by ChrisJumper on Tue Jan 03, 2012 8:09 am; edited 2 times in total
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piccolo
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Joined: 30 Dec 2011
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PostPosted: Tue Jan 03, 2012 7:03 am    Post subject: Reply with quote

Ich habe im Geschäft eine 160GB Agility 2 von OCZ geleistet oder leisten lassen ;)
Zuhause habe ich mich für die Curical RealSSD C300 mit 128GB entschieden.

Ich habe auch ext4 laufen mit den Bootoptionen noatime, ich musste nichts spezielles am Kernel anpassen die SSD wird als /dev/sdx device erkannt fertig.
Ich benutze VMWare Workstation bzw. privat VirtualBox habe die VM's aus Platzgründen auf eine kleine externe USB SATA Platte ausgelagert.

Der Geschwindigkeitsvorteil ist wirklich extrem spürbar!
Gruß
piccolo
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Tue Jan 03, 2012 2:37 pm    Post subject: Reply with quote

piccolo wrote:
... ich musste nichts spezielles am Kernel anpassen ...

Denk bitte an Trim, sonst hält sie nicht lange.
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piccolo
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Joined: 30 Dec 2011
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PostPosted: Thu Jan 05, 2012 4:47 pm    Post subject: Reply with quote

Hi danke für den Hinweis, Trim ist aktiv.

Gruß
piccolo
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tuam
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PostPosted: Sun Jan 08, 2012 10:16 am    Post subject: Reply with quote

Christian99 wrote:
Was ist denn mit speziellen dateisystem wie jffs oder yaffs? Was ist an denen anders, sind die nötig/besser?

Die sind eher für Flashspeicher ohne die Eigenintelligenz der SSD-Festplatten gedacht.

FF,

Daniel
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musv
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PostPosted: Mon Jan 09, 2012 1:40 pm    Post subject: Reply with quote

Da ich viele Konzepte von Reiser4 mochte, leider die Kernelpatches aber bei 2.6.38 stehengeblieben sind, hab ich mich mal an BTRFS gewagt. Da gibt's 'ne Mountoption "SSD".

http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Btrfs_Dateisystem#SSD_Optimierungen
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Erdie
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Location: Heidelberg - Germany

PostPosted: Mon Jan 09, 2012 3:56 pm    Post subject: Reply with quote

Ich habe mir eine Crucial M4 128GB als Ersatz für meine ausgefallene HD geleistet (siehe anderen Thread) und darauf ein Backup kopiert.

Als ich die LiveCD gebootet hatte, zeigte hdparm auf der neuen Platte einen Durchsatz von ca. 270 MB/s an.
Jetzt habe die das System direkt auf der SSD am laufen und hdparm zeigt nur noch ein Rate von ca. 170 MB/s an. Woran kann der Unterschied liegen? Irgendeine Kerneloption?

Grüße
Erdie
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LinuxTom
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Joined: 26 Mar 2006
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PostPosted: Mon Jan 09, 2012 5:25 pm    Post subject: Reply with quote

Erdie wrote:
Irgendeine Kerneloption?

Wenn Du das System neu aufgesetzt hast oder ein Update gemacht hast, ist vielleicht ein Trim hilfreich?
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Erdie
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Joined: 20 May 2004
Posts: 2032
Location: Heidelberg - Germany

PostPosted: Tue Jan 10, 2012 8:43 am    Post subject: Reply with quote

Trim habe ich leider schon gemacht. BTW. was passiert dabei eigentlich genau?

Danke
Erdie
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SkaaliaN
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PostPosted: Tue Jan 10, 2012 8:54 am    Post subject: Reply with quote

Erdie wrote:
Trim habe ich leider schon gemacht. BTW. was passiert dabei eigentlich genau?

Danke
Erdie


Quote:

TRIM ist ein Befehl zur Markierung ungenutzter oder ungültiger Datenblöcke auf Speichermedien zum Zweck der späteren Wiederbeschreibung[1].

Der TRIM-Befehl ermöglicht es einem Betriebssystem, dem Speichermedium Solid-State-Drive (SSD) mitzuteilen, dass gelöschte oder anderweitig freigewordene Blöcke nicht mehr benutzt werden. Im Normalfall vermerkt das Betriebssystem nur in den Verwaltungsstrukturen des Dateisystems, dass die entsprechenden Bereiche wieder für neue Daten zur Verfügung stehen; der Controller des Solid State-Laufwerks erhält diese Informationen in der Regel jedoch nicht.

Durch den ATA-Befehl TRIM[2] wird dem Laufwerk beim Löschen von Dateien mitgeteilt, dass es die davon betroffenen Blöcke als ungültig markieren kann, anstelle deren Daten weiter vorzuhalten. Die Inhalte werden nicht mehr weiter mitgeschrieben, wodurch die Schreibzugriffe auf das Laufwerk beschleunigt und zudem die Abnutzungseffekte verringert werden. Die ungültig markierten Blöcke werden dann beim nächsten Löschen ihres Erasable Blocks frei. TRIM wurde für das Betriebssystem Linux ab Kernelversion 2.6.33[3] eingeführt, Windows 7 [4] verfügt ebenfalls über entsprechende Befehle. Für Mac OS X steht seit Version 10.6.8 ebenfalls eine Implementierung dieses intelligenten Speichermanagements zur allgemeinen Verfügung, allerdings nur für SSDs, die von Apple vorinstalliert geliefert wurden. Es existiert allerdings eine Lösung, mit der TRIM auch für nachträglich installierte SSDs aktiviert werden kann.[5] In der Regel reicht bei neueren SSDs die interne Garbage Collection aus, um Performanceverluste zu verhindern.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/TRIM
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Erdie
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PostPosted: Tue Jan 10, 2012 12:29 pm    Post subject: Reply with quote

Danke :)
Wie oft sollte man das denn so machen? Kann man das auch zu oft machen oder beliebig häufig?

Grüße
Erdie
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firefly
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PostPosted: Tue Jan 10, 2012 2:04 pm    Post subject: Reply with quote

Erdie wrote:
Danke :)
Wie oft sollte man das denn so machen? Kann man das auch zu oft machen oder beliebig häufig?

Grüße
Erdie

DU musst da gar nichts machen, dass sollte das Dateisystem bzw. eine Komponente zwischen Dateisystem und des Gerätetreibers.
Wobei man das auch von hand anstoßen kann durch ein tool namens fstrim
siehe auch http://en.opensuse.org/SDB:SSD_discard_%28trim%29_support
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Erdie
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Joined: 20 May 2004
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Location: Heidelberg - Germany

PostPosted: Tue Jan 10, 2012 2:08 pm    Post subject: Reply with quote

Dann verstehen wir uns falsch. Ich habe das so verstanden, dass man explizit trim <devicename> aufrufen muß. Falls das stimmt, muß ich mich doch für eine Frequenz entscheiden, wie oft ich den Befehl einplane.
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hurra
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PostPosted: Tue Jan 10, 2012 4:22 pm    Post subject: Reply with quote

Ich lass das immer beim Runterfahren des Systems laufen, sprich ca 1x am Tag.
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piccolo
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PostPosted: Wed Feb 15, 2012 6:53 am    Post subject: Reply with quote

Hi,

also es gibt auch im Gentoowiki einen Eintrag zu SSD's unter Gentoo:

http://de.gentoo-wiki.com/wiki/Solid_State_Drive

Ist ganz hilfreich!

Gruß
piccolo
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disi
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PostPosted: Wed Feb 15, 2012 9:34 am    Post subject: Reply with quote

Noch eine kleine Anmerkung zum manuellen trim oder automischem :)

Wenn die Partition verschluesselt ist mit dm-crypt ist Trim nicht unterstuetzt. Ich bin kein Verschluesselungsexperte aber die Entwickler meinen, dass wenn man die Daten manuell alignen kann und verfolgen welche Bloecke zusammengehoeren waere das ein Sicherheitsrisiko und TRIM wird nicht unterstuetzt werden.
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